...Chou Cho~... b {color:#FF0099;} i {color:#FF0099;} u {color:#000000;}
Gratis bloggen bei
myblog.de

Folgende Geschichte ist von einem Freund.. Dennis sein Name XD Yahaaa.. Ich mag den Scheiß den er hier gekritzelt hat.. Alsou.. Mögt ihn gefälligst auch! ò.o XD



~ Weihnachten ein wenig anders... ~



Für die meisten Menschen war es mal wieder ein ganz normales Weihnachten. Alle bereiteten sich auf das große Fest vor , schmückten ihre Häuser und Bäume mit bunten Lichterketten und backten süß duftende Kekse.
Doch dieses Weihnachten ,sollte anders werden als alle anderen Weihnachten die es je gab...zumindest was den Weihnachtsmann und die Verteilung der Geschenke anging...

Dieser hatte nämlich wieder mal zuviel getrunken und wurde aus der Kneipe geworfen.Auf dem Weg zu seiner Haustür rempelte er ausversehen Rudolph an ,der ihm auch sogleich einen so starken Huftritt verpasste das sich Santa beim Aufprall beide Beine brach.Jetzt liegt er also im Krankenhaus und kann keinen Schritt mehr gehen, geschweige denn noch irgendwelche arbeiten verrichten.Doch das ist ein Problem, da Weihnachten in zwei Tagen ansteht. Also überlegte er wie er die Geschenke den Menschen rechtzeitig zukommen lassen könnte. Doch die Weihnachtselfen waren schon alle in Urlaub gefahren , seine Frau war im achten Monat schwanger und Knecht Ruprecht teilte sich das Krankenzimmer mit Santa da er eine Darmverstopfung hatte.

Doch es gab noch zwei ehemalige "Geschenkverteiler", die aber seit Jahren arbeitslos waren ,da keiner mehr an sie glaubte und die Geschenke nun alle selbst kauften.Es waren der Osterhase und das Christkind. Er ließ sich die beiden also in sein Krankenzimmer bestellen und eine halbe Stunde später hoppelte der Osterhase auch schon ins Zimmer. Zum Osterhasen gibt es noch eine Kleinigkeit zu sagen: Er ist schwul und macht auch gerne mal den ein oder anderen männlichen Weihnachtsgehilfen an. Wie zu erwarten war hoppelte der Osterhase an Santa vorbei und setzte sich zu Knecht Ruprecht ans Bett ,da die beiden mal eine kleine Affäre hatten. Der Weihnachtsmann drehte sich schnell um ,da er nichts von dem Spektakel sehen beziehungsweise hören wollte. Nach etlichen Anmachversuchen wurde Ruprecht jedoch sauer und donnerte dem Osterhasen seine Rute gegen die Nase.Ohne ein Wort zu sagen stand der Osterhase auf und setzte sich wieder ohne ein Wort zu sagen zu Santa ans Bett. Eine viertel Stunde später trudelte auch schon das Christkind ein und plötzlich roch das ganze Zimmer nach süßlich herben "Gras". Das Christkind trug auch den Spitznamen "Kiffkind" ,den man wohl an dieser Stelle nicht weiter erläutern muss. Und was die meisten Menschen nicht wissen: die wahre Bedeutung der Wolken am Himmel sind des Christkinds "Glückstüten", wie es sie liebevoll nannte. Wie dem auch sei. Das Christkind begrüßte alle und setzte sich grinsend auf den Stuhl neben dem Osterhasen. Der Weihnachtsmann fing an zu erklären: "Ich habe ein kleines Problem ... ich bin letzte Nacht auf dem Weg zur Toilette die Treppen runtergefallen ,da alles so dunkel war und jetzt kann ich keine....", er hielt inne da der Osterhase und das Christkind irgendetwas flüsterten,"Was flüstert ihr denn da? fragte Santa neugierig. Das Christkind antwortete: "In der Zeitung stand ,du seiest aus der Kneipe rausgeschmissen worden, weil du wieder mal die jungen Elfenmädchen angemacht hast...". Der Weihnachtsmann lief rot an und fuhr fort: "...ich muss die Geschenke verteilen, kann es aber nicht ,da meine Beine gebrochen sind und ich nicht aus diesem Bett hier aufstehen darf , ausser natürlich um mal meine weihnachtliche Blase zu entleeren , und deshalb wollte ich fragen ,ob ihr für mich die Geschenke austeilen möchtet?

Da sonst noch nie jemand in Weihnachtscity mit dem Nikolaus seinem übergroßen Schlitten fliegen durfte, willigten die beiden sofort ein, ohne sich auch nur einen einzigen Gedanken darüber zu machen was alles auf sie zukam.
Die beiden verließen das Krankenhaus nach einem Kaffee und verabredeten sich für den nächsten Tag um einige Sachen vorzubereiten.
Der Weihnachtsmann hatte eine sehr unruhige Nacht, weil er befürchtete ,dass dieses Weihnachten das schlimmste aller Zeiten werden würde, doch er hatte keine andere Wahl mehr gehabt.

Der nächste Tag fing für den Osterhasen sehr gut an und er war , wie am Vorabend mit dem Christkind verabredet , um acht Uhr morgens vor dem Haus des Weihnachtsmannes.Wie erwartet verspätete sich das Christkind über eine halbe Stunde und der Osterhase hasste Unpünktlichkeit ,weshalb er auch mit Knecht Ruprecht Schluss machte, da dieser auch keinen einzigen Zeitplan einhielt. Nach einer kurzen Begrüßung betraten sie also das Haus und setzten sich an den großen runden Tisch im Esszimmer, um über die Verteilung der Geschenke zu reden.Nach drei "Glückstüten" kamen dann auch endlich die Ideen wie im fluge und eine Stunde später hatten die beiden zwei Zettel vollgeschrieben...auf einem der Zettel stand "Plätzchen" und auf dem anderen "Backen"...wo die anderen Ideen verblieben waren wussten die beiden nicht wirklich und es war ihnen auch egal. Also machten sie sich daran Plätzchen an dem großen 100l Kanister des Weihnachtshauses zu backen. Doch als das Christkind so rührte,l bemerkte es nicht wie seine Riesenglückstüte mit einer Länge von 25 Metern aus der Tasche direkt in den Teig fiel. "WAS TUST DU DA?" schrie der Osterhase das Christkind an welches aber plötzlich wie in einem Trancezustand war und den Verlust seiner ganzen Sommerarbeit zu verarbeiten versuchte.
Da es schon spät war und die beiden keine Zeit mehr hatten eine neue Teigmischung zuzubereiten, waren sie also gezwungen den "Haschteig" zu benutzen.Zwei Stunden später hatten sie genug Kekse gebacken um jedem Menschen auf der Welt einen zum Geschenk dazuzulegen. Sogar sie selbst konnten noch jeweils zwei Kekse essen und waren beide angenehm überrascht. Sie gingen nach Hause und freuten sich auf den nächsten Abend.

Der Weihnachtstag war gekommen und die beiden hatten sich sogar schick angezogen.Der Osterhase hatte sich sogar einen Bart angeklebt, der aber bei jedem Schritt weiter nach unten rutschte und letztendlich abfiel ,was er aber nicht bemerkte. Als es anfing zu dämmern, machten sich die beiden auf den Weg die Geschenke zu verteilen.

Das erste Haus wollte unbedingt der Osterhase machen was dem Christkind nur recht war ,da es in der Zeit das "Kiffkind" rauslassen konnte. Während das Christkind "sich die Arbeit erleichterte" machte sich der Osterhase auf den Weg zum Schornstein um, wie in den Filmen, durch den Schornstein in das Haus zu gelangen und die Geschenke unter den Baum zu legen. Doch er hätte wissen müssen ,dass so etwas nur in Filmen funktionieren kann ,da Santa's Bauchumpfang doppelt so groß war wie der Durchmesser eines normalen Schornsteins. Wie man sich nun schon denken kann blieb er natürlich mitten im Schornstein stecken ..."na toll..." dachte er und fing an nach dem Christkind zu rufen ,"hilfe ...hilfeeee", das Christkind starrte seine Glückstüte an und sagte:" du bist die erste die mich zwingen will mit einem Schornstein zu reden." Nach kurzem überlegen stand es auf und ging zum Schornstein ,"ja bitte Herr Schornstein?" fragte es verwundert. Der Osterhase fand das gar nicht lustig und fing an hysterisch zu schreien:" HOL MICH SOFORT HIER RAUS!". "Wen soll ich denn aus dir rausholen?". "DEN OSTERHASEN NATÜRLICH!" schrie ihm der Osterhase zu. Nach Beendigung dieses Satzes musste das Christkind laut anfangen zu lachen und sagte:"Den Osterhasen gibt's doch gar nicht...das hat mir meine Mami erzählt"."Wenn du mich hier rausholst beweise ich es dir ..."gab der Osterhase genervt zurück. Das Christkind gab nach, weil es wirklich unbedingt wissen wollte was sich in diesem sprechenden Schornstein versteckte. Es suchte nach verschiedenen Dingen mit denen er das Wesen aus dem Schornstein rausholen konnte ,doch nichts funktionierte."Hast du Durst?" , fragte das Christkind. "Ja" erwiderte der Osterhase. Das Christkind warf ihmn eine Dose RedBull hinunter und hörte einen hohlen Knall und ein leises zischen ....-gluck gluck gluck- ...plötzlich ...ein Flattern ...das Christkind fühlte sich wie auf dem besten Tripp seines Lebens und suchte nach den Vögeln die hier irgendwo in der Nähe rumflattern mussten ,doch es waren keine zu sehen. Als es sich wieder dem Schornstein zuwand sah es einen rußverschmierten Hasen aus dem Schornstein fliegen und war nun extrem unsicher was er denken sollte. Es ging im Kopf nochmal alles durch:" ...zuerst redet der Schornstein mit mir...danach will der angebliche Osterhase , den es nicht gibt , von mir aus dem Schornstein geholt werden und plötzlich fliegt ein Hase mit weißen Flügeln aus dem Schornstein in dem eben noch der Osterhase gewesen sein soll? ....Ich sollte wirklich aufhören dieses Zeug zu rauchen ......................" Zumindest glaubte es jetzt wieder an den Osterhasen. Dieser landete sanft auf den Füßen und warf dem Christkind einen bösen Blick zu: "Jetzt haben wir schon ne halbe Stunde wegen dir verloren!" zischte er es an."Tut mir echt leid, Mann ...ich dachte der Schornstein wollte ein böses Spielchen mit mir treiben...heutzutage kann man doch niemandem mehr wirklich trauen." erwiderte das Christkind. "Ich steige jetzt durch das Fenster im Erdgeschoss ein...und du wartest hier und bewegst dich nicht von der Stelle bis ich es dir sage!" ,befahl der Osterhase.
"AYE AYE!" gab das Christkind so lautstark zurück das der Osterhase zusammenzuckte und vom Dach fiel. Nun war er echt angepisst und das im wahrsten Sinne des Wortes ,denn als er so mit dem Kopf in einem Schneehaufen steckte ,pinkelte ihn ein Hund an, was es ihm aber wiederum einfacher machte aus dem Schneehaufen heruauszukommen.

Der weitere Abend verlief recht "normal" bis auf einen Nachbarn, der die Polizei anrief und erzählte ein Hase mit Weihnachsklamotten steige durch das Fenster in seinem Nachbarhaus ein, was die Polizei dazu veranlasste auf der ganzen Welt nach dem einbrechendem Weihnachtshasen zu suchen. Zudem verordnete die Polizei auf der ganzen Welt die Fenster zu verriegeln , was wieder eine kleine Hürde für die beiden Weihnachtsmannaushilfen war. Jedoch meisterten sie diese sehr schnell, indem der Osterhase das Christkind einfach an einem Strick , den es sich um den Bauch band , in jeden Schornstein reinschmiss und dann wieder hochzog.
So verteilten die beiden in jedem Haus die Geschenke und hinterließen zu jedem Geschenk einen der tollen selbstgebackenen Weihnachtskekse.

[ Wieder im Krankenhaus in Weihnachtscity]
Nun war es 7:30 Uhr und die Sonne ging langsam auf da , klopfte es an des Weihnachtsmannes Krankenzimmertür. Es waren der Osterhase und das Christkind.
Mit dicken, dunklen Augenrändern sahen die beiden den Weihnachtsmann , welcher schon darauf brannte zu hören wie es lief , an und erzählten ihm alles von ihrer langen "Weihnachtsgeschenkeverteilnacht". Santa war sehr zufrieden und Knecht Ruprecht überlegte es sich wieder mit dem Osterhasen zusammenzukommen ,da dieser anscheinend sehr selbstständig geworden war.

Als der Weihnachtsmann am nächsten Morgen die Zeitung bekam und darin las ,war er überrascht. Denn die Zeitung hatte als dicke Überschrift: "Das tollste Weihnachten aller Zeiten!" ,ein wenig Eifersucht war natürlich auch dabei , da er all den Papierkram erledigen musste und die beiden hatten ihren Spaß in der letzten Nacht.

Jedoch war er sehr stolz auf die beiden und dachte nach, sie als würdige Gehilfen seines Nachfolgers einzustellen.

~ ENDE & FROHE WEIHNACHTEN ~



Dingsda anwesend


.::Start::.



.::NEU [closed]::.



.::FrändBook::.



.::Mäil Me::.



.::Archiv-Book::.



.::Musiq::.


.::Freundä::.


.::Leenary::.


.::klein Dani::.


.::Dani und Ich::.


.::Rettungsaktion::.


.::Weihnachtsgeschichte::.


.::Striefen streifen::.


.::Gedankenwelt::.


.::Mali Mali::.


.::Picz::.


.::Der eine Fehler bei Frauen::.


.::BildaZ::.


.::Bilda2::.


.::Langeweile::.


.::Me änd yuh änd ä dog named Bou::.



.::Me halt::.



- Linkz -

.::The Furie Leenary::.

.::Miyavi-Rockz::.




- Layout by -

.::Chou-Cho::.