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Gedichte

~~Die Stille~~

~~Das Lachen~~

~~Es war der Tod~~

~~Das Leben beginnt~~

~~Kind der Einsamkeit~~

~~Traum~~

~~Kälte~~

~~Niemand~~

~~Der Tag~~

~~Stummes Warten~~

~~Gedanken~~

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~~Die stille~~

Der erste Tag an dem Ich Dich traf
Meinen Blick sofort auf Dich warf.
Es war eine rauhe und kühle Nacht
doch Deine nähe hat Mich immer warm gemacht.
Ich fühlte Mich anders - so vollkommen
sah alles um Mich (herum) - nur noch verschwommen.
Nur Dich nahm Ich wahr
Du bliebtest Mir klar..

Du sahst Mich an
und warst ganz still

Die Stille durchbohrte -
Dein/Mein eisiges Herz
Dir/Mir fehlten die Worte
war/st wie eine Kerz
~
So stille und warm

Du sahst mich an..


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~~Das Lachen~~


Das Lachen im Gesicht,
verwische es nicht.
Du wirst schon sehen,
es wird bald gehen.
Bald wenn du nicht aufpasst,
weil du viel zu viel Angst hast,
wirst du sehen es schwindet.
Doch was dich an ihm bindet,
ist Liebe und Hass.
Verstehst du das??
Du wirst es verstehen,
denn es wird bald gehen..


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~~Es war der Tod~~

Es war der Tod,
der sich dir anbot.
Viele trauern,
doch da steht diese Mauern.
Sie stehen bei dir
und zugleich auch bei mir.
Sie stehen einfach da...
Jetzt wird mir klar!
Es war zwar schwer
und ich fands nicht fair..
Doch das Leben beginnt
und endet geschwind.


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~~Das Leben beginnt~~

Das Leben beginnt,
frag nicht wie ich's find.
Denn es gibt einen Schluss,
den jeder machen muss.
Jeder muss diesen Weg gehen..
Da hilft auch kein Flehen!
Es ist wie es ist,
doch wenn du's vergisst
hast du nicht gelebt
und der Zorn in dir bebt..


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~~Kind der Einsamkeit~~

Wir haben soviel gelacht
und uns nichts dabei gedacht
waren so gedankenlos
unser Gelächter war groß
bis plötzlich dieses Kindlein kam
uns unser schönes Lachen einfach nahm
dieses Kind es war allein
sein kleines Herz es schien so rein
was das Gesicht uns deutete
was seine Stimme bedeutete
man wusste es nicht
starrte nur auf das Kind im Licht
es war das Kind der Einsamkeit
mit wunderschönem Hochzeitskleid
kam es uns näher Schritt für Schritt
und nahm unser Lachen einfach mit
Trauer kennzeichnete unser Gesicht
war wie ein Fluch der niemals bricht
Das Kind der Einsamkeit verschwand
wir nahmen Messer indie Hand
wollten nicht mehr
konnten nicht mehr
wollten nicht in Trauer bleiben
wollten nicht ehwig drüber schweigen
Messer in der Hand bereit
und der erste fällt und schreit
voller Trauer schaut der zweite
legt die Leiche leicht zur Seite
setzt sich mit Messer dicht daneben
hat sich dann auch den Rest gegeben..


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~~Traum~~

An einem Abend..
ich schlief.
Doch irgendwie..
war ich wach.
Ein Traum..
Ein Traum mit der Zukunft,die Wahrheit,das Geschehen.
Nein..
Es wird nie geschehen.
Ein Junge,
ein Freund.
Viele Fragen sind noch offen.
Die Fragen bleiben offen.
Die Zukunft,die Wahrheit,das Geschehen..
Ich bin frei!
Doch, will ich frei sein?
Will ich.. -Alles auf mich zukommen lassen?
Wenn ich jetzt nein sag, mein ich das dann auch so?!
Ich weiss es nicht..
Die Fragen bleiben offen.
Alles, -bleibt offen...


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~~Kälte~~

Stehe im Schnee.
Weiss nicht wohin..
Kann nichts mehr sagen..
Bin stumm.
Die Stille zerstört mein Leben.
Mein Leben zerstört mich..
Ich fühl mich leer.
Wieso fühl ich mich leer?
Kälte durchdringt meinen Körper.
Lässt mich erfrieren..
Mein Schatten..
Über mir.
In mir..
Die Kälte schwindet.
Es wird warm..
Doch kann ich mich nicht mehr bewegen.
Stumm und ruhig, stehe ich da..
Bin erfrohren...


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~~Niemand~~

Sehe einen jungen.
Verstumme..
Mein Bauch kribbelt wie verrückt.
Er schmerzt.
Es wird unerträglich.
Ich breche zusammen..
Er schaut zu mir.
Er schweigt..
Ich betrachte ihn.
Der Schmerz verschwindet.
Ich stehe auf.
Schau mich um..
Er ist weg..
Verschwunden..
Ich gehe heim.
Lege mich auf mein Bett.
Denke nach.
Denke an ihn..
Und mir wird klar.
Das ich ihn liebe.
Tage vergehen..
Die liebe noch da..
Niemand merkt es.
Niemand weiss es.
Niemand soll es wissen.
Ich will nicht das es jemand weiss!!
Es soll unerkannt bleiben..
Wochen vergehen..
Ich suche nach ihm.
Doch er ist verschwunden..
Mein Herz zerbrochen.
Nun bin ich allein..
Hab schlechtes gesagt.
Nicht die Wahrheit..
Nur wegen ihm.
Bereuh es..
Bereuh die Liebe..
Hasse die Liebe.
Bleibe lieber allein..


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~~Der Tag~~

Der tag
hast dich gefreut
warst glücklich
hast deine Gedanken verschwendet
tagelang hast du gewartet
und dann war er gekommen..
Der Tag
all deine Freude verschwand
warst leer
hast deine Gedanken verdrängt
warst nichtmehr du selbst
zeigtest allen dein Lachen
doch du warst traurig
hast dich somit selbst zerstört
du wolltest doch nur glücklich sein
den Tag nie vergessen
dir klarheit verschaffen
doch nichts ist klar geworden
du warst der Zukunft einfach nicht gewachsen
nun lachen sie über dich
du hasst den Tag.. Und wünscht dir sein Ende..


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~~Stummes Warten~~

Die Sonne scheint, ein schönes Gefühl wenn sie einen blendet. Doch dieses Gefühl schwindet plötzlich, Stille bricht aus als eine Wolke die die Sonnenstrahlen verdeckt. Es wird dunkel,so dunkel das man nichts mehr sieht. Es ist so leise, das die Stille in den Ohren schmerzt. So stille das der Atem von einem erstickt..Langsam und leise versucht man sich zu bewegen, doch man hat Angst das es wieder laut wird..- und man lässt es lieber. Stumm und reglos steht man im dunklem, immer wieder schaut man sich um,versucht etwas zu erkennen, hat den Glauben jemanden zu sehen..Doch man stellt es sich nur vor. Die Vorstellung quält einen, jeder Gedanke wird verdrängt. Der Atem nochimmer erstickt, keiner wagt es etwas zu sagen, niemand bewegt sich, nichts schaut richtung Sonne.. Ob die Wolke nochimmer da is, ob es nicht etwas anderes ist, das die Finsternis auslöst. Jeder steht da, ganz still.. Versucht die Gedanken zu unterdrücken, bewegt sich nicht, achtet nicht auf den Atem. Da plötzlich erklingt ein Schuss und kurz darauf ein Schrei. Jeder der dran denkt.holt nun einmal tief Luft, bewegt sich einmal, versucht wieder zu denken. Doch dann bricht die Stille wieder aus. Alles schweigt. Jeder wartet auf etwas, ein Zeichen das noch jemand anwesend ist..Nicht viel Zeit vergeht und ein erneuter Schuss und kurz darauf ein Schrei zerbrechen die Stille. Die Menge die schweigend da steht, nicht atmet und sich nicht bewegt, wartet mit geschlossenen Augen auf einen 3. Schuss. Die Zeit vergeht und nichs tut sich. Die Dunkelheit ist noch immer da.. Niemand weiss was nun geschieht, alle warten nochimmer auf den 3. Schuss, aber vielleicht haben sie ihn ja auch ünerhört...Alle sind verunsichert, die ersten öffnen langsam ihre Augen wieder. Sie trauen sich, sich zu bewegen, ihre Blicke auf den Himmel gerichtet stehen sie schweigend und nichtatmend da. Bis sie plötzlich die ersten Sonnenstrahlen erkennen können. Erleichterung ist in den einzelnen gesichtern der Menge zu sehen. Nacheinander öffnen nun auch die letzten die Augen. Die Stille und dunkelheit sind verschwunden..

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~~Gedanken~~

Wenn ich mich nach Zerstörung sehnte ,dann nur ,damit dieses Auge ausgelöscht werde.Ich sehnte mich nach einem Erdbeben ,einer Naturkastrophe,die den Leuchtturm ins Meer stürzen würde.Ich wünschte eine Metamorphose,die Verwandlung in einen Fisch ,einen Leviathan,einen Zerstörer.Ich wollte,die Erde hätte sich geöffnet und alles in einem einzigen gigantischen Gähnen verschlungen.Ich wollte die Stadt klaftertief im Schoße des Meergrabens begraben sehen.Ich wollte in einer Höhle sitzen und bei Kerzenlicht sehen.Ich wollte,daß dieses Auge für immer erlosch,damit ich eine Chance hätte,meinen eigenen Körper,meine eigenen Wünsche kennenzulernen.Ich wollte allein sein,tausend Jahre allein,um über alles,was ich gesehen und gehört hatte,nachzudenken und um zu vergessen.Ich wollte etwas von dieser Welt,was nicht Menschenwerk wäre,etwas ganz vom Menschlichen,dessen ich überdrüssig war,Abgetrenntes.Ich wollte etwas rein Erdhaftes und vom Denken völlig Entkleidetes.Ich wollte das Blut in meinen Adern zurückfließen fühlen,sogar um den Preis der Vernichtung.Ich wollte den Stein und das Licht aus meinem Organismus ausscheiden.Ich wollte die dunkle Trächtigkeit der Natur,den tiefen Quell des Schoßes,Schweigen oder das Schwappen der schwarzen Wasser des Todes.Ich wollte die Nacht,die das unbarmherzige Auge erleuchtet,eine mit Sternen und ziehenden Kometen geschmückte Nacht.Nacht sein von so schrecklicher Stille,völlig stumm und beredt zugleich.Nie mehr sprechen oder hören oder denken.Eingeschlossen und umfangen sein,und gleichzeitig einschließen und umfangen.Kein Mitleid mehr,keine Zärtlichkeit mehr.Nur erdhaft Mensch sein,wie eine Pflanze,ein Wurm oder ein Bach.Mich auflösen,befreit sein von Licht und Stein,wandelbar wie das Molekül,dauerhaft wie das Atom,herzlos wie die Erde Selbst.

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